top of page

Als die Drachme noch König war

Als die Drachme noch König war

Bevor der Euro 2002 in unseren Geldbeuteln landete, klimperten in Griechenland jahrhundertelang die Drachmen. Der Name selbst stammt aus der Antike – schon im alten Griechenland bezeichnete man damit eine Handvoll Silbermünzen, gehalten in der Faust ("drassesthai" = greifen). Von den Stadtstaaten der Antike bis zur modernen Republik hat die Drachme fast drei Jahrtausende Geldgeschichte geschrieben – kaum eine andere Währung der Welt kann das von sich behaupten.

In den 1960er Jahren, der Zeit, die wir bei unserem Fest wieder aufleben lassen, war die Drachme eine stabile, stolze Währung. Man bezahlte seinen Kaffee im Kafenio mit ein paar Lepta, den Wocheneinkauf mit bunten Scheinen, auf denen antike Götter und Philosophen abgebildet waren. Es war eine Zeit des Aufbruchs, des Sirtaki, der ersten Jukeboxen und der lauen Sommerabende am Meer.

Genau diese Atmosphäre wollen wir am Dienstag, den 29. September, ab 17 Uhr in unserer Taverna wieder aufleben lassen: Beim DRACHMEN FEST zahlen Sie bei uns mit Drachmen zu original 1960er-Preisen, dazu gibt es Live-Musik und griechische Mezedes, wie man sie sich damals am Hafen serviert hätte.

Ob Sie noch alte Drachmenscheine zu Hause in einer Schublade liegen haben oder einfach Lust auf einen stimmungsvollen Abend mit Geschichte, Musik und gutem Essen: Wir freuen uns auf Sie!

Mastiha Mezedopolio – Taverna Restaurant, Arndtstr. 12, 10965 Berlin-Kreuzberg

 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Mastiha – die Tränen von Chios

Mastiha – die Tränen von Chios Wer bei uns zu Gast ist, fragt uns oft: Woher kommt eigentlich der Name "Mastiha"? Die Antwort führt auf eine einzige griechische Insel: Chios, im östlichen Ägäischen Me

 
 
 

Kommentare


Abo-Formular

Vielen Dank!

030 612 85 386

  • Instagram
  • Facebook
  • YouTube
  • TikTok

©2021 Taverna Restaurant Mastiha  Designed by Panagiotis 

bottom of page